04.09.2010

Höhenbalance Institut Mosel

Höhenbalance - Vorteile auf einen Blick

  • Steigerung der Ausdauerfähigkeit
  • Verbesserung der Laktattoleranz
  • Erhöhung der Hämoglobinkonzentration (verantwortlich für die Sauerstoffbindung)
  • Bessere Sauerstoffversorgung der Muskulatur
  • Vermehrung der Mitochondrien
  • Verbesserung der Regenerationszeiten nach physischen Belastungen
  • Verbesserung des Fettstoffwechsels
  • Erhöhung des energetischen Umsatzes
  • Beschleunigter Wiederaufbau nach Verletzungen oder Infekten
 
 
 
Höhenluft - der Kalorienfresser



Der Klassiker der Naturheilmedizin, die Behandlung mit Höhenluft ist hochwirksam, um das persönliche Gewichtsmanagement zu unterstützen. Denn Höhenlufttherapie und Höhentraining verbessern die Effektivität des Körpers Sauerstoff aufzunehmen, zu transportieren und zu verwerten. Dies ist ein Schlüsselelement des erfolgreichen Gewichtsmanagements, da man zum einen dem Stoffwechsel hilft, Essen besser zu verstoffwechseln. Außerdem steuert man die Energieprozesse in Ruhe und bei Bewegung so, dass man in weniger Zeit mehr Energie verbraucht, und das günstiger weise auch noch vermehrt aus den Fettdepots. Damit beeinflusst man sofort das Wohlbefinden und mittelfristig das Körpergewicht. Berühmt wurden Luftkurkliniken Ende des 19. Jahrhunderts mit Thomas Mann's Weltroman „Der Zauberberg”, der Davos im Engadin thematisierte. Institute für Anpassungsmedizin in Russland arbeiten seit mehr als 30 Jahren mit Höhenluft. Höhenluft ist die kräftigste Naturmedizin, die es gibt. Weitere Informationen finden Sie unter www.hoehenbalance.de.

 
 
 
 
Optimale Höhenanpassung



Höhentraining oder passiver Höhenaufenthalt als optimale Akklimatisation im Vorfeld von Hochtouren, Trekkings oder Expeditionen Ein aktives Höhentraining oder ein passiver Höhenaufenthalt bereitet den Organismus in optimaler Weise auf einen Höhenaufenthalt vor, ohne ihn unnötig zu belasten. Ähnlich wie bei den Spitzensportlern, die ihren Organismus Über ein leistungsorientiertes Höhentraining auf extreme Ausdauerbelastungen vorbereiten, können sich auch normal trainierte oder gänzlich untrainierte Trekker bzw. Bergsteiger bereits im Vorfeld von Hochtouren, Trekkings oder Expeditionen akklimatisieren. Dabei kann sich der Körper schrittweise und schonend an den Sauerstoffmangel anpassen und zugleich über eine Verbesserung des Sauerstofftransportes im Organismus seine Ausdauerleistungsfähigkeit verbessern. Dieser Effekt stellt sich unabhängig vom Trainingszustand ein und hält über ca. vier Wochen an, was genügend Spielraum für die Anreise zu einer Trekkingtour oder Expedition lässt.